Einrichten einer Speedport Hybrid

 

Telekom Hybrid   Tipps und Trick

 


Tipps und Tricks zum Einrichten einer Speedport Hybrid mit „nachgeschalteter“
AVM Fritzbox 7390.

 


Achtung ! Wichtiger Hinweis: Die hier aufgeführten Tipps stammen vom 10.02.2015
– mittlerweile gab es diverse Firmwareupdates – von der Telekom wie auch von AVM.


Daher bitte die Informationen mit diesem Hintergrundwissen nutzen – sie sind
nicht mehr aktuell.

 


Aktuelle Informationen findet Ihr z.B. unter

http://blog.qyz.de/index.php?/archives/1-FRITZ!Box-hinter-Speedport-Hybrid-fuer-Telefonie-Telekom-ALL-IP-nutzen.html

 

 

Seit Jahren schon nutzte ich einen ISDN
Anschluss mit DSL der Deutschen Telekom. Da wir sehr ländlich wohnen, hatte der
Internetanschluss so seine Tücken – maximal 2 MBit/s waren möglich. ( ANNEX-B)
Als dann im Herbst die neue Hybrid Technologie vorgestellt wurde, war die Freude
entsprechend groß und das Produkt wurde umgehend bestellt. Übergangsweise hatte
ich bis dahin parallel zum DSL Anschluss einen LTE Datentarif mit einer AVM
Fritzbox 6842 LTE – ärgerlicherweise gab es dort „nur“ 30 GB Inklusivvolumen und
die Buchung der Speed-On Pässe schlugen mächtig ins Finanzbudget.

Da ich doch einige Stolpersteine bei der
Einrichtung von Hybrid überwinden musste, möchte ich hier kurz erklären, welche
Einstellungen bei mir zum Erfolg und einem reibungslosen Betrieb geführt haben.
Ich möchte auch betonen, daß einige Einstellungen vielleicht nicht notwendig
sind oder bei anderen Personen so nicht funktionieren. Daher kann ich keine
Gewähr für die Richtigkeit übernehmen und schließe eine Haftung aus.

 

Meine Ausganghardware und Situation vor dem
Umschalten

1.TAE Dose im Erdgeschoss, daran angeschlossen
ein Splitter, ein NTBA, eine Speedport W700V und eine T-Concept XI 721 ISDN
Telefonanlage.Die ISDN Telefonanlage musste ich weiter in Betrieb halten, da
hier diverse analoge und ISDN Telefone angeschlossen sind.

 

Meine Bestellung bei der Telekom

Magenta zuHause S Hybrid, Speedport Hybrid zur
Miete, LTE Speedoption M.

 

Da die Speedport Hybrid keinen internen S0
Anschluss zur Telefonanlage hat, brauchte ich eine andere Lösung. Meine Wahl
fiel auf eine AVM Fritzbox 7390, die ich mir für relativ kleines Geld bei ebay
ersteigerte. Ich verzichtete bewusst auf die Fritzbox 7490, da ich davon
ausgehe, daß von AVM oder der Telekom zu einem späteren Zeitpunkt ein Hybridrouter
mit internem S0 Bus auf den Markt
kommen wird und ich mir daher das Geld für eine teurere Zwischenlösung sparen
kann.

 

 

Lange Rede, kurzer Sinn, der Tag der
Umschaltung ist gekommen…

Der NTBA wird abmontiert, der Splitter und die
Speedport W700V ebenso.  Statt dessen wird die Speedport Hybrid direkt in
die 1.TAE Dose gesteckt und von dort mit DSL versorgt. Soweit so gut, die
Speedport synchronisiert mit DSL, empfängt LTE und ist startbereit. Ohne ISDN
könnte ich nun in der Speedport Hybrid die Rufnummern eintragen, den Endgeräten
zuweisen und loslegen

 

ABER ICH BRAUCHE ISDN. Und schon beginnt der
Ernst des Lebens :-)

!! NOCH NICHT DIE FRITZBOX anschließen !!

Zunächst wird die Speedport Hybrid für den
Betrieb der Fritzbox als IP-Client hinter der Speedport eingerichtet. Folgende
Einstellungen erwiesen sich bei mir als ideal:

 

BILD 1


Die Ip Adresse habe ich auf die bei Fritzboxen
gängige Adresse geändert. Der Grund war einfach: Ich betreibe einige Geräte mit
fester IP Adresse, die zuvor an der „alten“ Fritzbox liefen – ohne diese
Änderung hätte ich alle Geräte abändern müssen – so habe ich die IP der
Speedport Hybrid geändert. Das geht folgendermaßen

BILD 2


Klick auf Heimnetzwerk,
dann auf Heimnetzwerk (LAN ) und dann auf
Name und Adresse des Routers.  In meinem Fall
habe ich hier dann die altbekannte Adresse der Fritzboxen genommen.

Wenn wir schon gerade auf der Seite sind,
einmal auf „DHCP“ klicken. Das Fenster erweitert sich um den DHCP Bereich:

 

BILD 3


Auf dieser Seite habe ich den Bereich des DHCP
verkleinert. Konkret statt bis zur IP Adresse 192.168.178.199 auf die Adresse
169 am Ende. Der Grund ist einfach: Bei den Geräten mit fester IP handelt es
sich um meine Fotovoltaikanlage, um IP Kameras und um mehrere Access Points –
die habe ich alle im Bereich ab 170 angesiedelt. Kann man so machen – muss man
aber nicht :-)

 

Die bisherigen Einstellungen sind nicht für
Jedermann notwendig. Wenn man weniger „Spielereien“ betreibt, bleibt zu
beachten: DHCP muss in meinem „Fall“  eingeschaltet bleiben. Nun gehts weiter…

 

In der Speedport habe ich KEINE Rufnummern
eingetragen.

 

BILD 4


 

So sieht das ganze in meiner Hybrid aus.

Um nun die Fritzbox hinter der Speedport mit
Leben zu Erwecken, habe ich folgende Einstellungen vorgenommen. Ich möchte an
dieser Stelle betonen, daß ich nicht weiß, ob diese Einstellungen alle
erforderlich sind oder ob ein Teil davon reicht.

Unter Internet /
Internetverbindung und dann unter LTE deaktivieren oder Ausnahmen hinzufügen
habe ich folgende Ausnahmen hinzugefügt:

 

BILD 5

 


Klickt man hier auf „ändern“
( oder bei Dir auf „hinzufügen“ ) kommt folgendes Fenster, bei dem ich die
gezeigten Einstellungen vorgenommen habe:

 

BILD 6

 


 

Weiter unten kann man auf „Telekom
Datenschutz“ gehen – dieser steht bei mir derzeit auf „aus“.

 

BILD 7

 


 

Das Alleine brachte leider auch nicht den
gewünschten Erfolg, daher habe ich unter „Internet /
Portfreischaltung“ weitergemacht.

Unter Port-Umleitungen
und Portweiterleitungen habe ich nichts eingetragen

 

BILD 8


Unter „Dynamische
Portfreischaltungen“ habe ich folgende Ports eingetragen:

 

BILD 9


Unter Anlegen
stehen folgende Daten in meiner Hybrid:

 

BILD 10

 


weiter gehts…..

 

BILD 11

 


… und noch weiter….

 

BILD 12

 


… langsam sind wir am Ziel…

 

BILD 13

 


geschafft :-)

Bevor wir uns gleich der Fritzbox widmen,
sollten wir noch die DSL-Daten notieren, die man auch in der Hybrid findet:

Klick hierzu auf
Einstellungen, System Informationen und dann
auf Versionsnummern und DSL Informationen.

Der Downstream und der Upstream Wert sind hier
wichtig. Bitte diese Daten notieren. Wie man erkennen kann, habe ich LTE mehr
als nötig :-)  Die anderen Daten habe ich ausgeschnitten..

 

BILD 14

 


 

Gut, soviel zur Speedport.

 

Bevor es nun zur Fritzbox geht, muss die eMail
Adresse bei T-Online eingerichtet werden. Hierzu das Kundencenter unter
kundencenter.telekom.de aufrufen

 

BILD 15

Im Feld eMail Adresse gibst Du nun die T-Online Zugangsnummer ein. Die
Zugangsnummer findest Du auf dem weißen Zettel mit den Zugangsdaten, die Du per
Post von der Telekom erhalten hast.

Das persönliche Kennwort findest Du auch auf diesem Zettel.

 

Anschliessend auf Login klicken.

 

BILD 16

 

Im Kundencenter dann auf „Dienste und Abos“
klicken ( der Screenshot fehlt ) und dann auf eMail.

Achtung,
Stolperfalle: 
 Es
muss ein eMail Kennwort eingerichtet werden !! Dieses kann identisch mit einem
anderen Kennwort sein, es muss aber von DIR eingerichtet werden. !!!

Dieses eMail Kennwort brauchst Du gleich bei
der Einrichtung der Telefonie in der Fritzbox. Also nochmal: NICHT VERGESSEN !!!

 

Wenn wir gerade im Kundencenter sind, können
wir auch gleich die „Offline-Rufannahme“ einrichten. Diese nimmt Gespräche
entgegen, wenn die IP Telefonie gestört ist. Andererseits „weiß“ die
Netztechnik nicht wohin mit dem Anrufer und es passieren komische Dinge.

Also Klick auf Anschluss
und Tarif, dann auf  Telefonie-Einstellungen

 

BILD 17

 

Im folgenden Fenster auf Telefonie Center
starten.

 

BILD 18

Im folgenden Fenster kannst Du nun Deine
Rufnummer auswählen, die Du bearbeiten möchtest , dann auf
Weiter.

 

BILD 19

BILD 20

 

 

Hier dann auf Offline Rufannahme. In dem
Screenshot siehst Du auch den Punkt „Anrufer blockieren“ ausgewählt – das ist
hier nicht relevant, ich habe mir da
nur Freiraum von einer Bielefelder Nummer geschafft, die mir immer
Millionengewinne versprochen hat ( Rufnummer ist gesperrt und kommt nun nicht
mehr an ).

 

BILD 21

 

 

In der Offline Rufannahme kann man entweder die
Sprachbox oder eine andere Rufnummer angeben. Bei einer anderen Rufnummer bitte
beachten, daß Kosten anfallen können.
Ich habe hier meine Handynummer eingetragen um auch bei einem Ausfall erreichbar
zu bleiben.

Wenn man die Rufnummer eingetragen hat, einfach
ein paar Sekunden warten, die Nummer speichert sich automatisch.

Anschliessend kann man das Kundencenter
verlassen

 

Jetzt geht es mit der Fritzbox richtig los :-)

Zur Info vorweg: Ich habe der Fritzbox eine
feste IP Adresse gegeben. Das hat den Vorteil, daß die Fritzbox von der
Speedport nicht zwischenzeitlich neue IP Adressen bekommt
und man dann erst im Konfigurationsprogramm der Speedport nach der Fritzbox
suchen muss, um die aktuelle IP zu finden. Da ich die 7390 auch als
Anrufbeantworter, für meine
Dect Steckdosen ( Smarthome ) und die Faxfunktion nutze, habe ich die IP fest
eingestellt.

Das geht so..

 

BILD 22


Zunächst einmal wird die
Fritzbox noch NICHT an der Speedport angeschlossen, sondern direkt an den
Rechner, mit dem Du das Konfigurationsprogramm aufrufst. Die Fritzbox darf jetzt
keine Netzwerkverbindung mit der Speedport Hybrid haben !

Dann die „alte“ IP eingeben – im Regelfall ist
das die 192.168.178.1.

Es öffnet sich die PIN Abfrage. PIN eingeben
und auf Anmelden gehen.

 

BILD 23

 


Hier sieht man die Gesamtübersicht. Bei
Internet siehst Du „eine bestehende Internetverbindung im Netzwerk wird
mitbenutzt ( IP Client Modus ) und meine IP.

Ferner auch die aktuelle Firmware -hast Du die
noch nicht, kein Problem – machen wir am Ende. :-) Bitte ganz unten die Ansicht
auf „Erweitert“ einstellen, falls noch nicht geschehen.

 

Nun klickst Du auf Internet / Zugangsdaten und
wählst die folgenden Einstellungen:

 

BILD 24

 


Wichtig hierbei „Weitere Internetanbieter“ dann
„Anderer Internetanbieter“ und dann den „IP-Client Modus“ auswählen. ( sieht bei
Dir anders aus, die Abbildung zeigt
das ganze nach der Fertigstellung ).

Anschliessend öffnet sich das folgende Fenster
bei denen die angezeigten Punkte angeklickt werden.

Bei den Verbindungseinstellungen trägst Du
unter Übertragungsgeschwindigkeit DEINE Geschwindigkeit des DSL Anschlusses ein.
Diesen Wert haben wir ganz
am Anfang aus der Speedport Hybrid ausgelesen und notiert.
Jetzt noch nicht auf Übernehmen klicken, sondern auf
„Verbindungseinstellungen ändern“

 

BILD 25


BILD 26

 


In diesem Fenster kannst Du dann der Fritzbox
eine feste IP geben. Beachte bitte, daß Du eine IP verwendest, die nicht vom
DHCP der Speedport verwendet wird.

Ich habe die 198 gewählt – das geht allerdings
nur, wenn man den IP Bereich wie ganz oben in der Speedport beschrieben
reduziert.

Standard Gateway, Primärer DNS und Sekundärer
DNS ist die IP der Speedport.

 

JETZT DIE FRITZBOX mit einer
Kabelverbindung von LAN 1 ( Fritzbox ) auf einen LAN Steckplatz der Speedport
anschließen.

 

BILD 27


Kommen wir zu der Stelle, an der ich 10 Tage
gescheitert bin :-)

Als erstes wählst Du „Neue Rufnummer“

 

BILD 28


Dieses Fenster hat es jetzt in sich. Also GENAU
gucken was Du tust :-)  Telefonie-Anbieter ist „anderer Anbieter“. Die
Internetrufnummer ist Deine Rufnummer mit Vorwahl – komplett.
Aus Datenschutzgründen steht hier in der Abbildung nur die Vorwahl – hier muss
aber die komplette Rufnummer mit Vorwahl eingetragen werden.

Beim Benutzernamen trägst Du Deine eMail
Adresse ein ( alles KLEIN )  Die T-Online Zugangsnummer oder
anonymous@t-online.de funktionierten
bei mir NICHT.

Beim Kennwort trägst Du das selbst erstellte
Passwort ( ehemals Webkennwort ) ein.

Registrar und Proxy sind tel.t-online.de

Anschliessend auf Weiter.

 

BILD 29

 


 

Man bekommt nochmal eine Übersicht zur
Kontrolle ( hier steht wieder nur die Vorwahl anstatt der vollständigen Nummer
wie bei Dir und der Benutzername ist geschwärzt ).

OK – auf weiter.

 

BILD 30

 


Die Rufnummer wird geprüft und
erfolgreich getestet. Man denkt jetzt „Hurra, fertig“ –

und das ist der größte Fehler !!!!!

Die Rufnummer wird nämlich nun mit einem grünen
Punkt angezeigt und man denkt, daß alles funktioniert – tut es teilweise auch –
aber man ist dennoch häufig nicht erreichbar. Es treten kuriose
Fehler auf – ich war zum Beispiel aus dem Mobilfunknetz erreichbar, aus dem
Festnetz nur von IP Anschlüssen, von „alten“ Anschlüssen nicht, oder auch mal
gar nicht oder auch mal von allen..

Machen wir es richtig – klicke rechts neben der
Rufnummer auf „Bearbeiten“.

 

BILD 31

 

 


Es öffnet sich das entscheidende Fenster – mein
Sohn würde hier vom „Endgegner“ sprechen :-)

Unter STUN-Server unbedingt stun.t-online.de
eintragen.

Bei Suffix für Internetrufnummern 0*49
eintragen – sonst bekommt man im Display später 494736123456 anstatt 04736123456
angezeigt. Das was links neben
dem Stern steht, ersetzt das, was rechts neben dem Stern steht.

 

BILD 32


Jetzt noch das Update einspielen und fertig.
WLAN, Steckdosen und AB sind nicht so kompliziert – das schaffst Du alleine :-)

 

 

BILD 33


Ein Hinweis zuletzt:
Es kann sein, daß man trotz aller korrekter Einstellungen nach
einigen Tagen nicht mehr erreichbar ist – warum das so ist, weiß ich momentan
noch nicht – man kann entweder hierzu Speedport und Fritzbox regelmäßig neu
starten – oder man installiert einfach eine Zeitschaltuhr in der Steckdose und
automatisiert das ganze zum Beispiel nachts.

 

 

#Bei weiteren Fragen empfehle ich das
Onlinekosten.de Forum sowie „Telekom Hilft“.

Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.

 

Die Bilder sind von der Webseite / Kundencenter
der Deutschen Telekom entnommen worden (
www.telekom.de
) und dienen zur Einrichtung der Speedport. Die Bilder der
Fritzbox stammen von meiner
Fritzbox, Informationen zu dem Produkt findest Du unter
www.avm.de 

 

 

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Impressum

 

Matthias Schulz – Alte Bahnhofstrasse
44 – 26969 Butjadingen – Deutschland

www.matthias-schulz.de
 
 

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